Test: Medal of Honor Vanguard (MOH)
Unser Fazit:

Der Spieleinstieg ist ein Garant für den Erfolg eines Spiels. Diesen Satz hat sich EA anscheinend eingeprägt und präsentiert Medal Of Honor Vanguard zu Beginn sehr imposant und atmosphärisch. Allerdings erwartet einen dann ein alltäglicher WWII-Shooter der einem zwar die ein oder andere Stunde Spaß bringen kann, dann aber im absoluten Mittelmaß versinkt. Grafisch setzt das Spiel keine Maßstäbe, sondern zeigt eher wie man es nicht machen sollte. Durch die strikt lineare Levelstruktur fehlen dazu jegliche Ansätze für Strategie oder Taktik. Wo das Spiel punkten kann ist beim Sound, beim Leveldesign und bei der Steuerung. Allerdings ist hier auch noch reichlich Platz für Optimierungen.
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Pro und Contra + ausgezeichneter Sound
+ gute Umsetzung der Steuerung
+ realistisches Leveldesign
- Gameplay zu abwechslungsarm
- kein Platz für strategische/taktische Aspekte
- verwaschene Texturen, pixelige Grafiken
- kein Online-Modus
- keine Balance bei der Gegneranzahl
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Systeminfo • 480p
• 480i
• Surround-Sound
Features - vier große Militäroperationen des WWII
- realistisches zielen und schießen per Wiimote
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| | Prozent | Punkte | Note |
| Gameplay |  | 63 % | 6.5/10 | 4.5 |
| Umfang |  | 64 % | 6.5/10 | 4.5 |
| Grafik |  | 62 % | 6/10 | 4.5 |
| Sound |  | 70 % | 7/10 | 3.5 |
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| Gesamteindruck |  | 63 % | 6.5/10 | 4.5 |
Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.