Test: Prince of Persia: Rival Swords
Mit Prince of Persia: Rival Swords ist der erste Teil der Reihe für Nintendos Wii erschienen? Der erste Teil? Nein, denn eigentlich handelt es sich um eine Portierung von Prince of Persia: The Two Thrones für die neue Nintendo Konsole, der nur ein neuer Name spendiert wurde. Ob es dennoch ein gutes Spiel geblieben ist und wie Ubisoft die Steuerung für diesen Actiontitel hinbekommen hat, erfahrt ihr in unserem Review.
Back to the roots

Das Leben des Prinzen ist wahrlich nicht leicht. Andauernde Kämpfe gegen alle möglichen Ausgeburten der Hölle, sowie jede Menge Sand zwischen den Zehen, fordern seinen Tribut. Müde und erschöpft kehrt der Prinz mit seiner Gefährtin Kaleena zurück nach Babylon. Doch als sie den Heimathafen ansegeln, schlägt die Vorfreude auf sein geliebtes Heim in blankes Entsetzen um. Seine Stadt brennt lichterloh an allen Ecken und gleicht einem Schlachtfeld. Dieser Moment des Schocks wird nun auch noch intensiviert, denn in seiner Fassungslosigkeit wird plötzlich sein Schiff angegriffen und schlägt hart gegen die Hafenmauer der Stadt. Zu allem Entsetzen wird seine Begleiterin an eine andere Stelle des Hafens verschleppt und von einigen Schurken entführt. Schnell wird dem Prinzen klar, dass sein Urlaub vorbei ist und er seine Geliebte aus den Fängen des Bösen befreien muss.