Test: Catz
Tiersimulationen sind ja wirklich nichts, was man nicht schon kennen würde. Egal ob auf dem PC oder aber auch auf diversen Konsolen und Handhelds. Der bekannteste Titel dürfte in diesem Zusammenhang aber wohl Nintendogs sein, mit seinen vielen Varianten. Allerdings geht es hier - wie der Name ja vermuten lässt - nun mal um Hunde, was liegt da also näher als ein Spiel über das Gegenstück, auch Katzen genannt. Immerhin kann ja nicht jeder in seiner Wohnung ein Haustier halten, sei es aus zeitlichen, gesundheitlichen oder aber aus Vertragsgründen. Ob man nun aber mit Catz aus dem Hause Ubisoft genauso viel Vergnügen mit den niedlichen Geschöpfen hat wie im wirklichen Leben, prüfen wir in unserem Test.
Sucht ein neues Zuhause für euer Kätzchen

Wie auch im richtigen Dasein geht es erst einmal daran das örtliche Tierheim aufzusuchen, um sich für eine bestimmte Katzenrasse zu entscheiden. Zur Auswahl stehen insgesamt fünf verschiedene Arten, darunter Siamesen und Abessinier. Je nach eigener Vorliebe wählt man sich seinen Liebling aus, anschließend kann man unter drei leicht anders aussehenden Katzen von verschiedenem Geschlecht wählen. Wer mag kann vorab ein wenig mit der Katze kuscheln, um zu testen, ob man sich mit dem Tier auch gut genug versteht, allerdings ist das ganze nicht wirklich relevant, da man wohl kein Tier finden kann was nicht mitgenommen werden möchte. Doch bevor es nach Hause geht steht noch ein Adoptionstest an, aber keine Sorge, hier gilt es nicht etwa Fragen zu beantworten. In einem simplen Mini-Game geht es darum, bei zwei unterschiedlichen Bildern das mit der Katze via Touchpen auszuwählen. Im Laufe der Zeit werden die Bilderwechsel immer schneller und je nach Geschick bekommt man eine entsprechende Summe an Startkapital. Auf dem Weg in euer eigenes Haus steht noch die Namensgebung des Vierbeiners an. Später wird übrigens eure kleine Katze laut geben, wenn ihr denn ihren Namen ruft und euch auch hin und wieder direkt anschauen oder auf euch zu gehen.