Test: Final Fantasy XII: Revenant Wings (FFXII)
Unser Fazit:

Ist man zu Beginn noch etwas skeptisch, ob das Echtzeit-Konzept auf dem DS funktioniert, sind nach spätestens fünf Minuten alle Zweifel verflogen. Die Steuerung ist einwandfrei gelungen, technisch gesehen spielt der Titel locker in der oberen Liga mit und die Schlachten machen einfach nur Spaß. Auch die Story, die zwar etwas langsam in Fahrt kommt, kann durchaus überzeugen. Natürlich gibt es auch ein paar kleinere Kritikpunkte wie die ab und zu flöten gehende Übersicht oder die fehlende Sprachausgabe. Doch bei all den Vorzügen, die „Final Fantasy XII: Revenant Wings“ bietet, fallen diese Mängel kaum ins Gewicht.
Strategie-Fans kann dieser Titel nur wärmstens empfohlen werden, „Final Fantasy“-Fans werden ihn sich wahrscheinlich sowieso zulegen. Aber auch Rollenspieler kommen auf ihre Kosten, auch wenn der Schwerpunkt klar auf Taktik und Strategie liegt.
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Pro und Contra + wunderschöne Grafik
+ toller Sound
+ Überragende Zwischensequenzen
+ gelungene Story
+ liebenswerte Charaktere
+ fordernde, taktische Gefechte
+ gute Steuerung
+ viele unterschiedliche Esper
- ab und an etwas unübersichtlich
- keine Sprachausgabe
- wenige Zwischensequenzen
- keine frei-bewegliche Kamera
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| | Prozent | Punkte | Note |
| Gameplay |  | 87 % | 8.5/10 | 2 |
| Umfang |  | 91 % | 9/10 | 1.5 |
| Grafik |  | 88 % | 9/10 | 2 |
| Sound |  | 89 % | 9/10 | 2 |
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| Gesamteindruck |  | 88 % | 9/10 | 2 |
Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.