Test: Professor Layton und die verlorene Zukunft
Der Professor und Luke sind zurück. Verpackt in einer weiteren fantastischen Geschichte warten in „Professor Layton und die verlorene Zukunft“ satte 165 neue Rätsel auf die Fangemeinde. Worum es diesmal geht und ob es gegenüber den vorherigen Professor Layton-Spielen gravierende Unterscheide zu verzeichnen gibt, sagt euch unser druckfrischer Test der deutschen Version des DS-Titels.
Hilferuf aus der Zukunft

Es ist kurz nach halb zwölf in London, als Luke und der Professor im Bus sitzen und sich über einen mysteriösen Brief wundern. Besonders Luke scheint seinen Augen nicht zu trauen, denn der Absender des Briefes ist er selbst… zehn Jahre in der Zukunft. Natürlich schreibt er nicht ohne Grund, denn das London der Zukunft ist ins Chaos gestürzt. Während Luke noch gar nicht glauben kann, dass dieser Brief von seinem zukünftigen „Ich“ stammt, sucht der Professor schon nach Zusammenhängen und findet diese in einer Präsentation, die eine Woche zuvor stattgefunden hat: die Enthüllung einer geheimnisvollen Zeitmaschine.
So viel zur Geschichte, die euch in den „neuen Layton“ einführt. Auch dieses Mal hat sich am Spielprinzip des neusten Titels aus dem Hause Level 5 nichts geändert. In der Rolle von Luke oder dem Professor geht es darum, verschiedene kleine Bilder- oder Logikrätsel zu lösen und dadurch die spannende Geschichte weiter voran zu treiben.
Um einen Professor Layton-Titel zu beschreiben, bedarf es nur weniger Worte, denn eigentlich ist die Spielreihe nichts anderes als eine Verkettung verschiedener Rätsel, die –sofern gelöst- immer einen weiteren Handlungsstrang der stets äußerst spannenden und überaus charmant erzählten Geschichten enthüllen. Die einzelnen Rätsel an sich sind von der Aufgabenstellung her zwar gänzlich unterschiedlich, aber immer in einer Werteeinheit angegeben, die den Schwierigkeitsgrad anzeigt: die Pikarat.
Zu Beginn der Ermittlungen fängt man mit Zehn-Pikarat-Rätseln noch relativ klein an. Dies ändert sich jedoch im Spielverlauf recht schnell und so steigert sich der Wert binnen weniger Stunden auch schon mal auf 50 Pikarat. Umso mehr Pikarat man sammelt, desto mehr Inhalte und Bonusgegenstände schalten sich im Spiel frei.