Test: Crash of the Titans
Viele Spieler fragen sich seit einiger Zeit zu Recht: Wo ist eigentlich Crash Bandicoot abgeblieben? Schon seit Längerem lässt der wendige Nasenbeutler nichts mehr von sich hören. Dass Crash jedoch noch lange nicht den Rentenbescheid im Briefkasten liegen hat, will er mit seinem neusten Abenteuer Crash Of The Titans nochmal unter Beweis stellen. Wir haben Crash in unser Testlabor gescheucht und verraten euch in unserem Review, warum die Nintendo DS-Fassung eine richtig gute Figur abliefert.
„Ich tu' jetzt wieder böses“...

...sprach der Bösewicht Dr. Neo Cortex. Die Story von Crash of the Titans ist schnell erzählt. Eine Böse Macht entreißt der Wumpa-Insel all ihre Rohstoffe und verwandelt ihre unschuldigen Bürger in fiese Mutantensoldaten. Zu allem Überfluss wurde auch noch Coco, die Schwester unseres haarigen Helden, entführt und soll Cortex dabei helfen seinen enormen Vernichtungsroboter zu bauen. Zusammen mit seinem treuen Gefährten der Mojo Maske „Aku Aku“, muss Crash im Spielverlauf also seine Schwester retten, den riesigen Doominator-Roboter aufhalten und sein geliebtes Inselparadies retten! Ein Kinderspiel, oder?