Test: Resident Evil: Revelations
Was passierte eigentlich zwischen Resident Evil 4 und 5? Wen diese Frage schon seit Jahren quält, der sollte sich einen 3DS schnappen und Resident Evil: Revelations einlegen. Der Titel erzählt eine äußerst spannende Geschichte rund um die beiden Serien-Veteranen Jill Valentine und Chris Redfield. Ganz nebenbei wurde eine geradezu revolutionäre Neuerung eingeführt. Ihr werdet es kaum glauben, aber die Helden können nun endlich schießen und…
Am Anfang steht die Katastrophe
Bioterorristen – man muss es an dieser Stelle ganz deutlich sagen – sind echte Arschgeigen, besonders die Jungs und Mädels von Velto. Die Gruppe verübt im Jahr 2004 einen fiesen Anschlag auf die futuristische Stadt Terragrigia. Im Zuge dieses Angriffs wurde nicht nur die Stadt in Mitleidenschaft gezogen sondern auch ein böswilliger Virus freigesetzt und böse Mutanten auf die Bewohner losgelassen. Damit sich die Seuche nicht ausbreitet, wurde Terragrigia mit Hilfe eines gewaltigen Energiestrahls dem Erdboden gleich gemacht. Im Resident Evil Universum überlasst man anscheinend nichts dem Zufall, Stichwort: Ende von Resident Evil 3. Leider hat diese Säuberungsaktion wohl nicht den gewünschten Erfolg gebracht.
Ein Jahre später werden merkwürdige Kreaturen im Mittelmeerraum angespült. Woher sie genau kommen, ist noch unklar. Es deutet jedoch einiges darauf hin, dass sie vom Kreuzfahrtschiff Queen Zenobia stammen. Auf diesem Kreuzfahrtschiff befanden sich Chris Redfield mit seiner Partnerin Jessica Sherawat. Seit einigen Stunden ist der Kontakt zu den beiden B.S.A.A Agenten (Bioterrorism Security Assesment Alliance) aber abgebrochen. Um nach ihnen zu suchen und um in Erfahrung zu bringen, was es mit den Mutanten auf sich hat, wird Jill Valantine und ihr Kollege Parker Luciani auf das Schiff gebracht. Dort erleben die beiden einen wahren Alptraum in bester Resident Evil-Manier.