Test: Donkey Kong Country Returns
2010 feiert einer der größten Nintendo-Helden sein Comeback. Die Rede ist natürlich von Donkey Kong. Streng genommen war der hüpfende Affe nie richtig weg, jedoch handelte es sich bei Spielen wie „Donkey Kong Bongo Blast“ eher um dürftige Titel. Mit diesem Mittelmaß ist Donkey Kong Country nicht ansatzweise vergleichbar. Das klassische 2D- Jump 'n' Run ist ein absoluter Hit, der sowohl Nostalgiker als auch Neueinsteiger glücklich machen wird.
Es geht um die Bananen

Es scheint die Firmenpolitik bei Nintendo zu sein, ihren Lieblingen keine anständige Geschichte zu verpassen. Nicht anders sieht es bei Donkey Kong Country aus. Der Plot handelt schlicht davon, dass Donkey Kong seine Bananen geklaut wurden. Verantwortlich für diese Missetat ist ein „Tiki“, der die Tiere des Dschungels durch Hypnose dazu gebracht hat. Klingt einfallslos, ist es auch. Im Grunde interessiert einen die „Story“ aber ohnehin nicht, denn Donkey Kong Country Returns ist kein episches Drama, sondern das, was es sein sollte: Eine Rückbesinnung auf die legendären SNES-Abenteuer.