Test: Kirby und das magische Garn
Auf Kirby's Epic Yarn müssen deutscher Gamer noch fast ein halbes Jahr warten. Die Amerikaner haben´s da schon besser, denn dort wurde der heiß ersehnte Titel bereits veröffentlicht. Einerseits finden wir es sehr ungerecht, dass Nintendo uns das Abenteuer vorerst verwehrt, andererseits können wir euch schon jetzt sagen, ob das Jump 'n' Run die hohen Erwartungen erfüllen wird. Der freundliche Importhändler macht´s möglich!
Kirby im Wunderland

Kirby springt fröhlich über eine grüne Wiese. Nach einer Weile entdeckt er auf einem Busch eine rote Tomate. Sofort macht sich der Vielfraß daran, die Tomate einzusaugen. Während dieser Aktion erscheint ein seltsamer Zauberer, der nicht gerade begeistert davon ist, dass Kirby seine Tomate, die magische Kräfte besitzt, verschling will. Der kleine Held lässt sich von seinem Vorhaben aber nicht abbringen. Plötzlich fängt eine weiße Socke am Hals des Zauberers zu blinken an. Schwubsdiwubs wird Kirby in die Socke gezogen. Als er wieder zu sich kommt, bemerkt er, dass die Umrisse seines Körpers aus Fäden bestehen und er in der Körpermitte durchsichtig ist.
Nach diesem Schock sieht Kirby, wie ein kleines Kerlchen von einem Faden-Monster verfolgt wird. Als geborener Held versucht er den Gegner einzusaugen, jedoch strömt die Luft lediglich durch seinen Körper. Plötzlich verwandelt sich Kirby in ein Auto, er schnappt sich den Jungen und fährt davon. Der Gerettete stellt sich Kirby als Prinz Fluff vor. Er dient fortan als Begleiter durch das „Yarn-Land“.