Test: EA Playground
Mit dem Titel Playground schickt uns Entwickler und Publisher EA Games auf die Spielwiese. Playground ist ein Game, welches speziell für Kinder entwickelt wurde, dennoch wird und soll an dem Titel Playground auch so manch‘ großes Kind unter uns seinen Spaß finden, denn die Minispiele, die es in diesem Spiel zu bestreitenden gibt, kennen sicherlich noch einige aus ihrer Kindheit.
…wecke das Kind in dir

Bevor du dich auf den Spielplatz begibst, besteht die Möglichkeit, eines von acht zur Verfügung stehenden Kindern, mit dem du den Spielplatz unsicher machen willst, zu wählen und einen Namen zu geben. Als nächstes steht die Auswahl des Spielmodus‘ auf dem Plan. Hier kann zwischen Einzel- und Multiplayer Modus oder „Schnelles Spiel“ gewählt werden.
Hast Du dich für den Einzelspielermodus entschieden, geht es auch schon ab auf den Spielplatz und der Spaß beginnt. Als erstes stößt du auf Knut, er ist das fähigste Kind des Spielplatzes und als Stickerkönig bekannt. Wenn du alle Herausforderungen gemeistert hast, kannst du gegen Knut antreten und wirst möglicherweise der neue Held unter den Kindern. Aber dem zuvor hast du einige aufregende Abenteuer auf dem Spielplatz, dem Schulhof, dem Park und dem Stadion zu bestreiten. Diese Abenteuerbereiche schalten sich allerdings erst durch das besiegen anderer Kinder, sowie das sammeln von Stickern frei. Sieben Disziplinen stehen auf dem Programm: Völkerball, Kicks, Autorennen, Tetherball, Papierflieger, Wandball und Darts.
Im schnellen Spiel stehen anfangs noch nicht alle Games zu Verfügung, diese werden erst nach und nach im Einzelspielermodus freigespielt. Später können alle zuvor genannten Herausforderungen direkt im Menü ausgewählt werden. Für den Multiplayer Modus wird pro Mitspieler je ein weiterer Remotecontroller benötigt, es ist nicht möglich, mit nur einem Controller im Multiplayer Modus abwechselnd zu spielen. Sind ausreichend Remotes vorhanden, können bis zu vier Spieler entweder einzeln gegeneinander antreten, oder als Team miteinander spielen.