Test: Need for Speed: Hot Pursuit
Was gibt es schöneres, als in einem pfeilschnellen Boliden zu sitzen, auf das Gesetz „zu pfeifen“ und den Gasfuß ganz durchzudrücken? Wer sich jetzt angesprochen fühlt, der sollte nun gut zuhören, denn die Neuauflage von Need For Speed: Hot Pursuit bringt genau das. Doch reicht das, um die etwas festgefahrene Serie wieder auf die Erfolgsspur zu führen?
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Wir stellen mal die gewagte These auf, dass EA Sports keinen Bock auf die Wii hat. Zumindest in Bezug auf die Umsetzungen der erfolgreichen Need for Speed-Serie. Wie wir zu dieser Einschätzung kommen, verraten wir euch später. Zunächst die harten Fakten: Need for Speed: Hot Pursuit ist ein klassischer Arcade-Racer, der mit vier Rennvarianten aufwartet. Es gibt „Hot Pursuit“, ein rundenbasiertes Rennen, „Eliminator-Rennen“, hier fliegt alle 30 Sekunden der letztplatzierte Fahrer raus, „Rush Hour“, ihr nehmt es mit gleich hundert Fahrern auf und „Interceptor“. Bei diesem Modus werdet ihr von der Polizei verfolgt.
Die Rennen finden auf vier Rennstrecken statt, die in sechs Einzelkurse unterteilt sind. In Sachen Modi bietet Need for Speed: Hot Pursuit ein schnelles Rennen, die Karriere, bei der ihr neue Wagen freischaltet, und ein Split-Screen Modus für bis zu vier Personen an. Kurz ein paar Worte zu den Tuning-Optionen… ach so, die gibt´s ja gar nicht. Ihr dürft lediglich die Farbe eures Wagens bestimmen.