Test: Raving Rabbids: Die verrückte Zeitreise
Die Rabbids sind wieder da! Ubisoft veröffentlicht mit Raving Rabbids: Die verrückte Zeitreise den nunmehr fünften Ableger der erfolgreichen Minispielserie, welcher laut Produktbeschreibung „Eine neues Partyerlebnis“ bieten soll. Was alles neu ist und ob sich die verrückte Zeitreise von den Vorgängern abheben kann, verraten wir euch nun in unserem Review.
Der Lauf der Geschichte

Im neuesten Abenteuer unternehmen die kreischenden Hasen mit Hilfe einer Waschmaschine eine verrückte Zeitreise. Sie besuchen wichtige Ereignisse der Menschheitsgeschichte, unter anderem sind sie beim Bau der Sphinx oder dem Börsencrash 1929 zugegen. Ihrem anarchistischen Naturell entsprechend sorgen die Rabbids dabei für ordentliches Chaos und der Spieler erfährt so, dass es die Hasen waren, die diese Ereignisse überhaupt erst auslösten.
Eine zusammenhängende Geschichte gibt es bei Raving Rabbids: Die verrückte Zeitreise hingegen nicht. Es wird lediglich vor jedem Minispiel eine kurze, dafür aber sehr witzige Zwischensequenz eingespielt. Zum eigentlichen Spiel: Um die insgesamt 25 abwechslungsreichen Minispiele auszuwählen, durchstreifen bis zu vier Hasen ein Museum. Hier schaltet man nach und nach immer neue Games frei, die in fünf Kategorien „Ballearium“, „Hopsarium“, „Flitzarium“, „Flugarium“ und „Hängarium“ unterteilt sind. Es gibt Spiele, bei denen ihr mit altertümlichen Fluggeräten an einem Wettrennen teilnehmt, bei manchen gilt es bestimmte Gegenstände so schnell wie möglich einzusammeln, bei anderen Herausforderungen müsst ihr euer Gesangs- und Tanztalent unter Beweis stellen.