Test: Wii Party
„Wii Party“ heißt die neue Minispielsammlung aus dem Hause Nintendo. Der Titel wurde bereits vor einigen Monaten in Japan veröffentlicht und feierte dort große Erfolge. Nun dürfen sich auch deutsche Minispieler an den zahlreichen Herausforderungen versuchen, die vor allem eins machen: Spaß!
13 Mal Spaß

Wii Party erfindet beileibe das Minispiel-Rad nicht neu, dennoch wirkt die Party unverbraucht und das liegt zum Großteil an der Auswahl der Modi. Insgesamt gibt es dreizehn abwechslungsreiche Herausforderungen, die ihr allein oder mit bis zu drei Freunden zocken dürft. Es gibt:
Games für 1-4 Spieler:
• Insel der Abenteuer: Diese Variante erinnert sehr an die Spiele der Mario Party-Reihe. Die Spieler würfeln, damit die Miis auf dem Spielbrett vorrücken dürfen. Die Felder stehen stellvertretend für diverse Minispiele, an denen dann alle teilnehmen dürfen. Manche Felder lassen einen außerdem mehrere Felder vorrücken. Natürlich gibt es auch fiese Felder, die einen zurückkatapultieren.
• Weltreisen: Hier gilt es auf einer großen Weltkarte möglichst viele Fotos von verschiedenen Sehenswürdigkeiten einzusammeln. Auch hier standen berühmte Gesellschaftsspiele Pate.
• Zweimal Drei: Die Spieler müssen bei dieser Herausforderung so lange ihre Miis tauschen, um jeweils drei mit gleichfarbiger Kleidung zu bekommen.
• Münzrad: Jeder Spieler dreht abwechselnd am Münzrad, auf dem diverse Minispiele abgebildet sind. Als Sieger geht der Spieler hervor, der die meisten Games gewinnt.
• Bingo: Es ist Bingo!
Games für 2-4 Spieler:
• Wellenlänge: Hier müsst ihr Fragen eures Mitspielers beantworten.
• Schlagseite: Nur wenn ihr im Team arbeitet und die 20 Miis klug auf einem Schiffsmast verteilt, habt ihr eine Chance.
• Farbkuppler: Hier spielt ihr gegeneinander Memory. Alle drei Runden sorgt ein Minispiel für Abwechslung.
• Zimmerspiele: Dabei handelt es sich um fünf Spiele, bei denen euer Gehör und gute Reaktionen gefragt sind. Bei „Wii-FB-Jagd“ beispielsweise versteckt ein Spieler die Wiimote und die anderen Spieler müssen sie dann finden. Spitzt also die Ohren und lauscht den Geräuschen aus dem Wii-Lautsprecher. Bei „Zeitbombe“ gilt es die Wiimote langsam herumzureichen. Eine hektische Bewegung und die Bombe geht hoch.