Test: Sherlock Holmes und das Geheimnis der Königin
Es gibt viele Detektive, aber nur wenige Meisterdetektive. Der bekannteste unter den Schnüfflern ist zweifellos Sherlock Holmes. Jene fiktive Figur, die in zahlreichen Büchern und Filmen knifflige Fälle löst. Auch in der virtuellen Welt haben Sherlock Holmes und sein treuer Freund Dr. Watson schon einige Rätsel geknackt, leider war die Qualität dieser Spiele eher bescheiden. Ob sich daran mit „Sherlock Holmes und das Geheimnis der Königin“ von Koch Media etwas ändert? Hier des Rätsels Lösung:
Im Auftrag ihrer Majestät

Panik im Vereinigten Königreich! Der Stammbaum von Königin Victorias Ahnenforschung wurde gestohlen. Ohne diese Papiere ist der Fortbestand der Monarchie in Gefahr und das muss natürlich verhindert werden. Wer sich darum kümmern muss, ist schnell klar: Sherlock Holmes und Watson übernehmen den Fall!
Erzählt wird die durchaus nette Geschichte von „Sherlock Holmes und das Geheimnis der Königin“ (SH) in Form von Standbildern, die in einer zweckmäßigen und wenig aufregenden Comic-Grafik gehalten wird. Unterlegt werden diese kurzen Momente der Ruhe sowie die eigentlichen Spielabschnitte von dezenter klassischer Musik, die sehr gut zum eher ruhigen Spielablauf passt.