Preview: Pokémon: Schwarz und Weiß
Pokémon: Schwarz und Weiß hat sich in Japan in den ersten beiden Tagen 2,63 Millionen Mal verkauft! Anscheinend muss der neuste Ableger der erfolgreichen Serie etwas ganz Besonderes sein. Wir wollten es wie immer genau wissen und haben alle Fakten sowie Neuerungen zusammengetragen:
Schwarz ist nicht gleich weiß

Es ist bei Pokémon-Spielen, die für die Handhelds erscheinen, gängige Praxis, dass zwei Games gleichzeitig erscheinen. Diese tragen dann den Namen einer bestimmten Farbe. Im Frühjahr 2011 haben Fans wieder die Qual der Wahl, denn es gilt sich zwischen der schwarzen und der weißen Edition zu entscheiden. Bei früheren Spielen bestand der Unterschied zwischen den Versionen meist darin, dass einige Pokémons nur in einem Ableger vorkamen. Wollte man wirklich alle Monster fangen, musste man sich mit einem Freund zusammentun, der die andere Variante besaß, und die Pokémons dann zu tauschen. Bei Pokémon: Schwarz und Weiß werdet ihr um den Tausch zwar auch nicht herumkommen, die Unterschiede zwischen den Spielen werden aber um einiges größer sein.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Serie wird es Städte geben, die nur in einer Version vorkommen. In der schwarzen Version ist die die Stadt „Black City“ und in der weißen das Gebiet „White Forrest“ – sehr originelle Namen übrigens. Apropos Städte: Pokémon: Schwarz und Weiß wird in Sachen Darstellung auf einen 3D-Effekt setzen. Dadurch sollen die Städte um einiges größer und weitläufiger wirken. Dieser ist zwar nicht mit einer Tiefenwirkung zu vergleichen, wie sie beim Nintendo 3DS zu sehen ist, dennoch sieht dieser Effekt schon sehr schick aus. Große Veränderungen in grafischer Hinsicht sollte man jedoch nicht erwarten. Soweit wir das einschätzen können, sieht der neuste Teil weder besser noch schlechter als die Vorgänger aus.