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Shrek is back! Leider zum vorerst letzten Mal werden der grüne Oger Shrek, der plappernde Esel, die willensstarke Fiona und andere Märchenfiguren auf der Leinwand für Trubel sorgen. „Für immer Shrek“ heißt der vierte Kinofilm, zu dem natürlich auch ein passendes Videospiel erschienen ist. Ob die Abenteuer mit dem virtuellen Shrek ebenso unterhaltsam sind wie die mit dem Kino-Oger, erfahrt ihr hier.
Wie im Kino
Das Rumpelstilzchen ist schon ein fieser Typ. Der Rotschopf hat den armen Shrek über´s Ohr gehauen und ihn in eine Parallelwelt versetzt. Dort braucht der gestiefelte Kater dringend eine Diät und seine Frau Fiona ist zur Krieger-Amazone mutiert.
Wer den Film schon gesehen hat, dem wird die Rahmenhandlung der Videospielumsetzung sehr bekannt vorkommen. Das Spiel folgt größtenteils der Filmvorlage und somit besucht ihr im Laufe der 5-7 Stunden Spielzeit bekannte Schauplätze wie den Sumpf oder das Schloss von Rumpelstilzchen.
Prügelei und Rätselei
Dort übernehmt ihr jeweils einen von insgesamt vier Hauptdarstellern. Zur Auswahl stehen Fiona, Shrek, Esel und der gestiefelte Kater. Aus der „Von-Oben-Ansicht“ blickt ihr auf die Kämpfer und steuert sie in wüste Prügeleien gegen die unterschiedlichsten Märchenfiguren.
Jeder Kämpfer verfügt über besondere Fähigkeiten, die ihr sowohl im Kampf als auch bei den einfachen Rätseln einsetzt. Dazu schaltet ihr zwischen den fantastischen vier umher, um die jeweilige Aktion auszuführen. Das kann mitunter etwas anstrengend sein, immer den richtigen Märchenhelden mit den passenden Fähigkeiten auszuwählen.
Wie Bud Spencer und Terrence Hill
Wer sich diesem Stress nicht aussetzten will, der lädt sich einfach drei Freunde ein, die ihn im Kampf unterstützen. Mit Kumpels macht die Prügelei gleich doppelt so viel Spaß, denn obwohl „Für immer Shrek“ keine großen Schwächen hat, fehlt es dem Spiel doch an überraschenden Momenten und Innovationen. Es wird wahrlich nichts geboten, was man nicht schon bei vergleichbaren Spielen gesehen hätte.
Diesem gehobenen Mittelmaß schließt sich die Präsentation an. Zwar sehen die Charaktere ganz nett aus und die aus dem Film bekannten Schauplätze wissen mit einigen Details zu gefallen, jedoch wirken insbesondere die Farben etwas blass. Auch treten gelegentlich kleine Ruckler auf. Gut gefallen hat uns die Musikuntermalung mit den bekannten Melodien aus dem Film. Die Synchronsprecher machen auch einen guten Job, leider handelt es sich nicht um die Originalsprecher.
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