Test: Titanic Mystery
Wimmelbild – das ist nicht etwa eine neue Skandalzeitung, sondern ein durchaus beliebtes Genre, welches vor allem auf dem Nintendo DS großen Anklang findet. Inmitten vieler Gegenstände muss eine Liste mit bestimmten Dingen gefunden werden. Titanic Mystery entführt uns dabei nicht nur auf die Titanic II, sondern auch auf ein „spannendes“ Abenteuer. Warum dabei nicht wirklich von Spannung geredet werden darf, erfahrt ihr in diesem Review.
Neues Schiff, gleiches Schicksal?

Am 10. April 1912 ging die Titanic, seiner Zeit das größte und prunkvollste Schiff, auf Jungfernfahrt. In der gleichen Nacht rammte der Gigant der Meere einen Eisberg und sank. Viele Menschen, ob reich oder arm, verloren in dieser Nacht ihr Leben. Ein ähnliches Schicksal erwartet auch die Passagiere der Titanic II. Am 100. Gedenktag macht der Luxusliner Kurs auf die originale Route seines Vorgängers. Wir sind mit an Bord, doch schon nach kurzer Zeit erhalten wir einen Hinweis, dass sich eine Bombe auf dem Schiff befindet.
Hier beginnt die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Es gilt Gegenstände zu finden und Indizien zusammenzuführen.