Test: Titanic Mystery
Unser Fazit:

Wie heißt es doch so schön? Wer suchet, der findet. Wir haben genau gesucht und leider viele Minuspunkte gefunden. Lässt man einmal die Grafik außen vor, da diese hier nicht im Vordergrund steht, bleibt noch immer die ungenaue Steuerung und die bescheidene musikalische Vertonung.
Positiv fällt vor allem die Vielfalt der Szenen auf. Wirkliche Stimmung kommt dadurch allerdings nicht auf. Wer ein absoluter Fan des Genres ist sollte doch lieber auf Titel wie „Samantha Swift and the Hidden Roses of Athena“ zurückgreifen. Für kurzweilige Unterhaltung ist jedoch auch Titanic Mystery geeignet.
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Pro und Contra + 30 verschiedene Szenen
+ verschiedene Minispiele
- ungenaue Steuerung
- langweilige Story
- öder Soundtrack
- kaum Abwechslung
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Systeminfo • Stereo Sound
• Touchpen-Unterstützung
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| | Prozent | Punkte | Note |
| Gameplay |  | 62 % | 6/10 | 4.5 |
| Umfang |  | 65 % | 6.5/10 | 4 |
| Grafik |  | 56 % | 5.5/10 | 5 |
| Sound |  | 52 % | 5/10 | 5.5 |
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| Gesamteindruck |  | 58 % | 6/10 | 5 |
Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.