Test: Bibliothek der klassischen Bücher
Unser Fazit:

Die „Bibliothek der klassischen Bücher“ schneidet besser ab als das rondomedia-Pedant, was nicht zuletzt an der Schriftart liegt, sondern auch an der Möglichkeit, die Schriftgröße zu verändern. Mit großer Schrift muss zwar etwas öfter geblättert werden, die Lesequalität wird aber „sichtlich“ gesteigert. Dennoch, die niedrige Bildschirmauflösung ist auch hier der Knackpunkt: der DS Bildschirm bietet einfach nicht die nötige Pixelzahl, um Texte gut leserlich darzustellen. Das Ergebnis: schon nach 30 Minuten fällt das Lesen zunehmend schwerer und erste Ermüdungserscheinungen der Augen machen sich bemerkbar.
Für einen ersten Blick in die eBook-Welt ist die „Bibliothek der klassischen Bücher“ sicherlich geeignet, Leseratten greifen jedoch zu einem professionellen Reader oder gleich zum echten Buch.
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Pro und Contra + viele Bücher bekannter Autoren
+ vielfältige Sortierungsmöglichkeiten
+ umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten
- schlecht lesbare Schrift
- ausschließlich klassische Werke
- Lesezeichen nur temporär
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Systeminfo • Stereo Sound
• Touchpen-Unterstützung
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| | Prozent | Punkte | Note |
| Gameplay |  | 75 % | 7.5/10 | 3 |
| Umfang |  | 80 % | 8/10 | 2.5 |
| Grafik |  | 65 % | 6.5/10 | 4 |
| Sound |  | 75 % | 7.5/10 | 3 |
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| Gesamteindruck |  | 75 % | 7.5/10 | 3 |
Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.