Test: Beat City
Am Anfang war das Wort! Ähhhh nein, der Ton. Beziehungsweise wohl eher der Beat. Zumindest wenn man gerade das Nintendo DS-Spiel Beatcity eingelegt hat. Den sinnträchtigen Satz am Anfang der Bibel umgeändert und man hat den Einstieg zu THQs neuem Musikspiel. Ein buntes Cover und sympathisch wirkende Charaktere laden uns dazu ein, das Modul in den Schacht unseres DS zu stecken.
Ob der Titel bei uns für Kopfnicker taugte oder uns eher zum Kopfschütteln motivierte, klären wir in unserem Test.
Story= Nebensache?

Manche Spiele brauchen einfach keinen allzu verwinkelten Plot, um zu gefallen. So wie bei Beatcity. Böse Wesen (die Cacaphony) landen in Beatcity, entziehen den Leuten die Lebensenergie, ein anderes außerirdisches (aber gutmütiges) Wesen kommt ebenfalls daher geflogen und will die Bewohner, Kraft der Musik, retten. Ein auserwählter Held wird auch schnell gefunden. Ihm wird geradezu der Beat in Form einer Box in den Kopf verpflanzt, mit der er nun als Mischung zwischen Bart Simpson und einer Standbox durch die Gegend hüpfen darf.