Test: Escape the Museum
Und noch ein Wimmelbild-Spiel ist in unserer Redaktion eingetroffen. Dieses Mal verschlägt es uns nicht auf die Titanic, sondern in ein Museum. Wir begleiten die junge Mutter Susan, die als Kuratorin tätig ist, ihr Tag verläuft jedoch nicht annähernd so wie man sich den Museumsalltag vorstellt. Wir haben Escape The Museum auf Herz und Nieren geprüft und wurden dabei positiv überrascht. Warum, das erfahrt ihr anhand dieses Reviews.
Immer Ärger im Museum

Was verträgt sich überhaupt nicht mit einem Museumsbesuch? Nein, keine randalierenden Kinder, sondern die Naturgewalten. Susan Anderson, eine junge Mutter, wollte ihrer Tochter Caitlin einen schönen Tag im National Museum of History bereiten. Schon nach kurzer Zeit erschüttert ein starkes Erdbeben das Gebäude und trennt Susan von ihrer Tochter. Da die schöne Mutter auch Kuratorin ist, will sie nicht nur ihre Tochter retten, sondern auch die verschiedensten historisch wertvollen Gegenstände.
Was im ersten Moment nicht sonderlich spannend klingt, ist aber wirklich unterhaltsam. Escape The Museum schafft es wirklich eine glaubhafte Story zu erzählen, zumindest soweit es bei einem Wimmelbild-Spiel möglich ist. Wirklich gefallen hat uns die Aufgabenstellung des Spiels. Es geht nicht nur darum Gegenstände zu finden, sondern diese müssen ähnlich wie in einem Point and Click-Adventure miteinander kombiniert werden um zum nächsten Raum zu gelangen.