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Oscar der Ballonfahrer - Tierische Abenteuer
Tivola Publishing GmbH
Puzzlespiel für Nintendo DS
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Oscar der Ballonfahrer - Tierische Abenteuer

Test: Oscar der Ballonfahrer - Tierische Abenteuer


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Seite 1|2|Fazit


Für kleine und abenteuerbegeisterte Nintendo DS-Spieler hat der deutsche Publisher ‚Tivola‘ mit ‚Oscar der Ballonfahrer – Tierische Abenteuer‘ neues Geschicklichkeits-Adventure auf den Markt gebracht, dass den geneigten Spieler auf ein tropisches Eiland verfrachtet und vor unterschiedliche Herausforderungen stellt. Wir haben die Mini-Spiel-Action für euch getestet und in unserem Test bewertet.


Unterwegs mit 'Kaktus Kalli'


Natürlich kommen die tierischen Abenteuer von Ballonfahrer Oscar nicht ohne jegliche Rahmenhandlung daher. Der kleine Abenteurer ist gemeinsam mit seinem Kumpanen ‚Kaktus Kalli‘ nach einem tropischen Unwetter mit seinem Heißluftballon auf einer exotischen Insel notgelandet. Dummerweise wurde der Ballon dabei stark beschädigt, vermutlich war es keine so gute Idee einen Kaktus auf eine Ballonfahrt mitzunehmen. Wie dem auch sei, Oscar und Kalli lassen die Köpfe nicht hängen und machen sich eiligst daran, den Ballon wieder auf Vordermann zu bringen. Fortan werden nützliche Ersatzteile aus der Natur abgegrast, die für die Reparatur benötigt werden.

Um neue „Ersatzteile“ zu erhalten bewegt ihr Oscar auf dem unteren Bildschirm mit dem Stylus über den Bildschirm und aktiviert per Klick auf einen Schmetterlingsschwarm neue Events. In der Regel wird nun ein Mini-Spiel gestartet, bei dem ihr stets drei Schwierigkeitsgrade freischalten könnt, hin und wieder erwartet euch aber auch nur eine nette Zwischensequenz, in der Oscar und Kalli zum Beispiel erklären, das die Fortbewegungsart von Seepferdchen verhindert, von Räubern als Beute erkannt zu werden.

Insgesamt bietet ‚Oscar der Ballonfahrer – Tierische Abenteuer‘ zehn verschiedene Minispiele, die zum Großteil zwar Spaß machen und hin und wieder sogar recht fordernd sind (speziell dann, wenn eure Geschicklichkeit auf die Probe gestellt wird), in der Summe aber zu wenig Abwechslung bieten, so dass bereits nach etwa einer halben bis dreiviertel Stunde jedes Mini-Spiel ausprobiert wurde. Wer genügend Begeisterung dafür aufbringen kann, bei jedem Mini-Spiel jeden Schwierigkeitsgrad zu absolvieren, kann sich natürlich etwas länger mit dem Spiel beschäftigen.


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03.09.2010 : M. Keultjes
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