Test: Spielen wir Ballerina
Das Balletttanzen gehört zweifellos zu den Sportarten, die auf viele junge Mädchen eine besondere Faszination ausüben. Von den anmutigen Bewegungen, den schicken Tutus und den feinen Spitzenschühchen fühlen sich kleine Nachwuchsballerinen magisch angezogen. In „Spielen wir Ballerina“ von Publisher Deep Silver können all diese Mädels nach der Umsetzung für den Nintendo DS auch auf der Wii eine Karriere als Primaballerina anstreben. Ob sich die Wii-Variante als Hupfdohle oder Primaballerina entpuppt, klären wir in unserem Review:
Tanz Püppchen, tanz!

In Spielen wir Ballerina schlüpft ihr in die Rolle einer jungen Tänzerin, die sich nichts sehnlicher wünscht als eine Primaballerina zu werden. Zusammen mit ihren Freunden und Freundinnen muss sie hart arbeiten, damit ihr Traum in Erfüllung geht.
Während der vier Ausbildungsjahre beim Opernballett in Paris werdet ihr Abenteuer erleben, lehrreiche Tanzstunden bei einer berühmten Lehrerin absolvieren und in bekannten Ballettaufführungen mittanzen.
All eure Tanzschritte und Figuren erlernt ihr anhand von Minispielen, in denen es um nichts anderes geht, als im richtigen Moment Noten mit der Wiimote zu berühren, den Kontroller bei Balancefiguren in die jeweilige Richtung zu halten oder bei Drehfiguren rechtzeitig den A-Knopf zu drücken. Klingt langweilig? Ist es auch! Mit fortschreitendem Spielverlauf nimmt zwar der Schwierigkeitsgrad zu, auch wird das Balance Board unterstützt und somit das Tanzen etwas gefühlsechter, Abwechslung ist dennoch Fehlanzeige.