Test: Der Bauernhof
Das Leben schreibt ja bekanntlich die besten Geschichten. Es mag auch Berufe geben, die relativ aufregend sind. Ob der Alltag eines Bauern dazu zählt, sei einmal dahingestellt. Nimmt man hingegen das Wii-Spiel „Der Bauernhof“ als Vorlage, dann ist das Leben eines Landwirts vor allem eins, nämlich langweilig und hässlich!
Immer an der frischen Luft

Bauer Hans und seine Frau Elli haben einen Bauernhof, den der Spieler, ausgestattet mit der Wiimote und dem Nunchuk, bewirtschaften muss. Ihr blickt Bauer Hans also über die Schultern, fahrt Trecker, kauft Saatgut in der nächstgelegenen Stadt, füttert die Tiere und bepflanzt seine Felder. Die Landarbeit läuft in Form von kleinen Minispielen ab, bei denen ihr nur eine vorgegebene Bewegung mit der Wiimote ausführen müsst. Habt ihr eure Felder gut bestellt, bekommt ihr Geld, mit dem ihr neue Tiere kauft. So spannend wie sich das alles anhört, ist es auch – Vorsicht Sarkasmus!