Test: Prince of Persia: Die vergessene Zeit
Der Prinz aus Persien ist zurück! Sowohl auf der Leinwand als auch auf der Wii bestreitet der agile Thronfolger ein neues Abenteuer. Die neuste Episode, damit meinen wir natürlich die Videospielumsetzung, heißt „Prince of Persia: Die vergessene Zeit“. Diese wartet mit altbekannten Spielelementen aber auch mit einigen sehr interessanten Neuerungen auf. Neugierig geworden? Los geht´s!
Ich will ein Königreich, eine Prinzessin und Reichtümer

Der namenlose Prinz – so langsam könnte sich Ubisoft mal einen Namen einfallen lassen – landet ganz unverhofft in einem verwunschenen Königreich. Dorthin wurde der Prinz vom Djinn „Zarah“ geführt. Das magische Wesen hat der Prinz auf einem Basar erworben. Als Gegenleistung wurde ihm von Zarah ein Königreich sowie eine Prinzessin versprochen. Blöd nur, dass das versprochene Land von fiesen Monstern bevölkert wird und dass überall Fallen lauern. Als Prinz hat man´s auch nie leicht!
Mit langen Story-Erklärungen hält sich das Spiel zunächst nicht auf. Macht euch aber keine Sorgen: die Geschichte wird im Laufe des Spiels richtig spannend. Einen Großteil zur tollen und dichten Stimmung des Spiels tragen die witzigen Dialoge zwischen dem Djinn und dem Prinzen bei. Oft wird das Geschehen von einem der beiden kommentiert oder von Zarah wie bei einem Märchen vorgetragen. An dieser Stelle ein dickes Lob an die Synchronsprecher, die ihren Job richtig gut machen. Die hervorragende Synchronisation steht dem Soundtrack des Spiels in nichts nach. Wunderschöne orientalische Melodien und passende Geräusche verdienen sich in Sachen Sound eine sehr gute Bewertung. Aber auch das Gameplay konnte uns überzeugen.