Test: Phoenix Wright: Ace Attorney
Unser Fazit:

Phoenix Wright: Ace Attorney ist ein Retro-Titel und als solcher sollte er auch bewertet werden. Die altersbedingte Grafik und der Sound entziehen sich daher unserem Urteil. Lediglich ein kleiner Hinweis: Die Grafik ist alt, der Sound nervig. Zum eigentlichen Gameplay fallen hingegen schon deutlichere Worte, denn selbst Adventure-Fanatiker werden nur bedingt Freude mit den teils langweiligen Fällen haben. Dass die Texte außerdem viel zu kurz sind und es an Stimmung fehlt, wertet das Spiel nicht gerade auf.
Somit dürfte das Spiel nur für Hardcore-Fans geeignet sein, jedoch ist Vorsicht beim Kauf geboten, denn für den letzten Fall müsst ihr nochmals zahlen. Bei einem Preis von 1000 Euro ein schlechter Witz.
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Pro und Contra + Heroisches „Einspruchs-Gefuchtel“ mit der Wiimote
+ Ein paar nette Fälle…
- … die jedoch keinen aus dem Sessel reisen werden
- Altbackene Grafik und Sound(Altersbedingt)
- Man muss für die letzte Episode zahlen
- Insgesamt zu teuer
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Systeminfo Nur Wiimote wird benötigt
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| | Prozent | Punkte | Note |
| Gameplay |  | 70 % | 7/10 | 3.5 |
| Umfang |  | 60 % | 6/10 | 4.5 |
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| Gesamteindruck |  | 55 % | 5.5/10 | 5 |
Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.