Test: Max & The Magic Marker
Denk- und Knobelspiele wie Scribblenauts und Professor Layton und die Schatulle der Pandora sind zurzeit sehr erfolgreich. Im Gegensatz zum DS, wo es viele vergleichbare Spiele gibt, sind solche Games für die Wii eher Mangelware. Mit dem WiiWare-Titel „Max and the Magic Marker“ wurde nun aber ein Spiel für die weiße Konsole veröffentlicht, das uns Knobelfreunden sehr gut gefallen hat und fast an die Qualität eines Little Big Planet heranreicht. Was den Reiz von Max und seinem magischen Stift ausmacht, verraten wir euch hier:
Gemalte Hilfsmittel

Der kleine Max malt gerne Bilder, in denen er selbst die Hauptrolle spielt. Wie in einem klassischen 2D-Sidescroller gilt es in Max and the Magic Marker(MMM) ein Level von links nach rechts zu durchlaufen und ans Ziel zu gelangen. MMM bedient sich dabei am klassischen Spielprinzip eines Jump 'n' Run. Max kann also springen und sich sogar an Plattformen hochziehen. Im Gegensatz zu seinen Genre-Kollegen kann Max aber auf ein besonderes Hilfsmittel zurückgreifen, nämlich auf den magischen Stift, der jederzeit sichtbar ist.
Diesen kann er immer dann einsetzen, wenn er zum Beispiel einen Fluss überqueren will. Steht Max also vor einem tiefen Gewässer, muss er nur die A-Taste drücken und einen Strich über das Gewässer zeichnen, der ihm als Brücke dient. Wie ihr die Brücke einzeichnet, ob gerade oder schief, bleibt euch überlassen. Dieses elementare Spielprinzip zieht sich durch das gesamte Spiel. Oft wird Max mit einem Hindernis konfrontiert und es ist nun eure Aufgabe, ein passendes Hilfsmittel einzuzeichnen. Aber auch gegen kleine Kontrahenten müsst ihr euch zur Wehr setzen. Auf diese springt ihr hingegen nicht drauf, sondern zeichnet über ihnen einen großen Kreis ein, der dann auf sie herabfällt und sie so ausschaltet.