Test: Galileo Mystery - Die Krone des Midas
Der Job eines Nachtwächters im Museum muss nicht zwingend langweilig sein. Man denke nur an die „Nachts im Museum“-Filme mit Ben Stiller. Dementsprechend gespannt ist auch Stephan, der Hauptcharakter des neuen Games “Galileo Mystery - Die Krone der Midas” von Publisher “SevenOne Intermedia”, auf sein neues Betätigungsfeld. Wir haben Stephan bei seiner ersten Schicht im Museum der Weltgeschichte begleitet.
Eine Nacht im Museum

Stephan hat den Job im Museum von seiner alten Freundin Jessica vermittelt bekommen, die dort als Restauratorin arbeitet. Da Stephan unbestritten ein Auge auf die hübsche Jessica geworfen hat, hofft er, bei seiner neuen Arbeit das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Doch schon bei seiner Ankunft im Museum muss Stephan feststellen, dass seine erste Nacht keine besonders entspannte wird. Er wird Zeuge, wie Herr Wochnik, der alte Nachtwächter, kurz vor seiner Pensionierung vom Direktor des Museums entlassen wird. Der Direktor ist ein schrulliger, undurchschaubarer Typ, der in seinem Museum ein großes Geheimnis zu verbergen scheint. Bei seinen Wegen durch das Gebäude ist er stets darauf bedacht, von Stephan nicht gesehen zu werden. Bereits nach kurzer Zeit geschehen unerklärliche Dinge in den Ausstellungsbereichen. Ist noch jemand im Museum unterwegs oder handelt es sich hierbei vielleicht um unnatürliche Phänomene? Jetzt ist es an Stephan und Jessica den Vorkommnissen auf den Grund zu gehen. Hierbei kommen sie auf ungeahnte Weise der "Krone der Midas" auf die Spur.Handelt es sich dabei nur um eine Legende, oder steckt doch mehr dahinter?!