Test: Super Monkey Ball Step & Roll
Dieses Äffchen rollt und rollt und rollt. Die Rede ist natürlich von der Super Monkey Ball-Serie, die sich mit Super Monkey Ball: Step & Roll ein erneutes Stelldichein auf Wii gibt. Mit im Gepäck sind das unverwechselbare Spielprinzip, eine quietsch bunte Grafik und ein paar Neuerungen. Welche das sind und alles weitere über das Spiel, erfahrt ihr hier:
Wie gewohnt

Das Spielprinzip der Super Monkey Ball-Serie dürft bekannt sein. Wer noch nie Gelegenheit hatte, mit dem Äffchen AiAi und seinen Freunden zu rollen, hier eine kurze Spielbeschreibung: Eingeschlossen in einer Kugel gilt es ein Äffchen durch ein Labyrinth zu rollen und möglichst schnell den Ausgang zu finden. Um euren kleinen Freund sicher ans Ziel zu geleiten, müsst ihr die Spielwelt so verschieben, beziehungsweise in die richtige Richtung neigen, damit der Protagonist nicht gegen Felsen stößt oder im schlimmsten Fall sogar einen Abhang herunterrollt.
Wie schon bei Super Monkey Ball: Banana Blitz steuert ihr euren kleinen Gefährten mit der Wiimote. Die Handhabe mit dem weißen Kontroller funktioniert wie beim Vorgänger sehr gut, denn schon nach einer kurzen Einarbeitungszeit habt ihr euer Äffchen unter Kontrolle und könnt die 70 Levels in Angriff nehmen.
Sieben Welten mit jeweils zehn Levels stehen im Einzelspielermodus zur Verfügung. Wie man es von der Serie gewohnt ist, erwarten euch in den Levles verschiedene Hindernisse in Form von Felsen, sich drehenden Plattformen oder überdimensionalen Schaukeln. Neben diesen Hindernissen sitzt euch noch ein Countdown im Nacken, der gnadenlos die verbleibende Zeit herunter zählt. Oft müsst ihr euch beeilen, um die herumliegenden Bananen einzusammeln, für die man, wenn man genug von ihnen eingesammelt hat, ein Leben gutgeschrieben bekommt.