Test: Trackmania
Wer spielte als Kind nicht auch gerne mit Matchboxautos oder baute kleine Rennstrecken im Garten? Diesen Spaß belebt Trackmania von Focus nun wieder. Der Titel wurde bereits vor einigen Jahren für den PC umgesetzt und heimste zahlreiche Preise und viel Lob ein. Ob auch wir einen Award verleihen, erfahrt ihr nun in unserem Review.
Beschäftig für mehrere Wochen

Der Umfang von Trackmania ist riesig. Es gibt über 200 Strecken, auf denen ihr mit sechs verschiedenen Rennwagen in sechs Umgebungen umherdüsen dürft. Neben einem Singleplayer-Modus, bei dem ihr neue Karten freischaltet, dürft ihr euch außerdem am Puzzle-Modus versuchen - dazu später mehr - oder im Multiplayer-Modus gegen bis zu drei Freunde im Split-Screen antreten. Online-Matches gibt es natürlich auch. Wer gerne eigene Strecken baut, ist beim umfangreichen Editor genau richtig. Nun aber alles schön der Reihe nach:
Um alle Strecken freizuschalten, startet man im Einzelrennen. Hier gilt es möglichst schnell ins Ziel zu kommen. War man besonders fix, wird man entweder mit einer Gold-, Silber- oder Bronzemadallie sowie Credits belohnt. Die Währung tauscht man gegen neue Strecken ein. Als fahrende Untersätze stehen schnelle Sportwagen, Geländewagen sowie Rallywagen zur Auswahl. Die Autos unterschieden sich je nach Modell in ihrer Fahrweise und Schnelligkeit. Ein flotter Flitzer ist beispielsweise besonders schnell, der Rallywagen kann dafür besser um Kurven „sliden“.