Test: Mein Traumjob Kinderärztin
Kleine Kinder spielen viel, sie toben viel und hin und wieder verletzen sie sich. Schon steht der Besuch bei der Kinderärztin ins Haus und da geht wirklich kaum ein Kind gerne hin. Fiese Spritzen, doofe Ärzte und eklige Medizin machen den Besuch für die Kleinen immer zur Tortur. Nachdem „Tivola Publishing“ bereits Nachwuchsmodels einen Einblick in den Berufszweig auf dem Laufsteg ermöglicht hat, zeigt euch der Publisher nun wie es ist, wenn man die Arztpraxis mal von der anderen Seite sieht.
Jahrgangsbeste in Medizin

Es ist ein Tag, an den sich jeder gerne erinnern können würde. Als Jahrgangsbeste des Studiengangs bekommt man nun endlich das lang ersehnte Medizindiplom vom Studiendekan überreicht und wird in die Arbeitswelt entlassen. Die hoch angesehene Kinderärztin Dr. Carmen Möller möchte in Ruhestand gehen und sucht eine würdige Nachfolge, da kommt ihr gerade zur rechten Zeit, denn als Jahrgangsbeste seid ihr dazu gerade zu prädestiniert. Um ihre Rente noch etwas aufzubessern verkauft Dr. Carmen Möller so gut wie das komplette Equipment der Praxis und so steht ihr vor einem kompletten Neuanfang.
Wie der Titel schon verrät richtet sich das Spiel speziell an junge Mädchen und ermöglicht bei der Charaktererstellung lediglich die Wahl des Namens und nicht mehr. Männliche Charaktere gibt es nicht. Zum Glück verlässt Dr. Carmen Möller nicht sofort die Praxis und so begleitet sie euch am Anfang des Spiels, um euch hilfreiche Tipps und Hilfestellungen zu geben. Da die Praxis momentan noch komplett leer ist, gilt es zunächst nur Sprechstunden abzuhalten und sich so mühsam Geld für Instrumente zu verdienen. Das Spiel wird dabei komplett mit dem Touchpen auf dem Touchpad gesteuert. Ankommende Patienten im Wartezimmer werden durch einen Klick ins Sprechzimmer gebeten und von nun an mit Fragen bombardiert, bis man letztendlich die richtige Diagnose gestellt hat. Ein Abschließendes Rezept mit verschiedenen Therapiemethoden schickt einen zufriedenen Patienten nach Hause und Geld von der Krankenkasse in eure Tasche. Selbstverständlich warten mehrere Patienten im Wartezimmer und so müsst ihr abwägen, wen ihr als nächstes dran nehmt. Wartet ein Patient zu lange, wird er schnell schlecht gelaunt und verlässt prompt die Praxis.