Test: The Legend of Zelda: Phantom Hourglass
Link ist zurück! Nach dem Erkunden dutzender Tempel, dem Ausgeben von hunderten Rubinen, zig Rettungen von Zelda sowie dem Bezwingen unzähliger Gegner auf sämtlichen Nintendokonsolen und –handhelds feiert der kleine Held mit der grünen Mütze seinen Einstand auf dem DS. Nicht nur optisch an The Windwaker angelehnt, knüpft The Phantom Hourglass – ein Novum in der Zeldahistorie – storytechnisch an das GameCube-Spiels an. Warum Link auch diesmal wieder alte und neue Fans gleichermaßen begeistern wird, könnt ihr im folgenden Reisebericht nachlesen. Also packt euch genug Proviant ein und setzt die Segel!
"Jo-ho, Jo-ho, Piraten habens gut!"

Wie gesagt schließt The Phantom Hourglass ziemlich direkt an die Geschichte von The Windwaker an. Wenn ihr den Vorgänger nicht gespielt habt, kein Problem: Innerhalb weniger Minuten wird das bisher Geschehene auf nette Weise erzählt. In der Gegenwart schippern Link und Tetra aka Zelda und ihre Piratencrew gemeinsam vergnügt über die See, als plötzlich das Geheimnisvolle Geisterschiff auftaucht und Tetra entführt. Beim Versuch sie zu retten fällt Link ins Wasser. Unbekannte Zeit später wird er von einer kleinen Fee an einem Strand geweckt. Hier beginnt euer Abenteuer.