Test: Silent Hill - Shattered Memories
Unser Fazit:

Mit Silent Hill: Shattered Memories ist Konami endlich wieder ein würdiges Silent Hill gelungen. Alles was wir an der Serie so lieben, hat man in das leider sehr kurze Abenteuer gepackt. Da wäre eine unheimliche Story, ein verzweifelter Protagonist, mit dem man ständig mitfiebert, und spannende wenn auch etwas zu leichte Rätsel. Angereichert wird der Horror-Trip noch durch intelligente Ideen, wie der Besuch beim Psychiater und dem gut ins Spiel integrierten Handy. Auch in Sachen Präsentation konnte uns das Spiel überzeugen. Die Grafik sieht richtig gut aus und der Sound ist dank Akira Yamaoka hervorragend.
Bleibt abschließend nur noch zu sagen, dass Silent Hill: Shattered Memories ein Pflichttitel für alle Gruselfans ist. Ein kleiner Hinweis noch: Es lohnt sich das Spiel mehrmals durchzuspielen, denn abhängig von den Antworten beim Therapeuten endet Silent Hill: Shattered Memories anders.
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Pro und Contra + Gute Grafik
+ Düsterer Soundtrack
+ Intuitive Steuerung
+ Spannende und unheimliche Story
+ Alternative Enden
+ Psychiater
- Kurze Spieldauer
- Sehr linear
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Systeminfo • EDTV / HDTV kompatibel
• 50 Hz / 60 Hz
• Unterstützt Wiimot & Nunchuk
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| | Prozent | Punkte | Note |
| Gameplay |  | 83 % | 8.5/10 | 2.5 |
| Umfang |  | 75 % | 7.5/10 | 3 |
| Grafik |  | 85 % | 8.5/10 | 2 |
| Sound |  | 88 % | 9/10 | 2 |
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| Gesamteindruck |  | 84 % | 8.5/10 | 2.5 |
Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.