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Hysteria Hospital: Emergency Ward
Oxygen
Puzzlespiel für Nintendo Wii
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Hysteria Hospital: Emergency Ward

Test: Hysteria Hospital: Emergency Ward


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Seite 1|2|3|Fazit


Wer geht schon gerne ins Krankenhaus? Meistens bekommt man dort alles andere als gute Nachrichten und als Kassenpatient ist man sowieso total aufgeschmissen und wartet meistens zwei Stunden auf die Behandlung. TV-Serien wie „Emergency Room“ oder „Greys Anatomy“ haben jedoch stark dazu beigetragen, dass man auch die schönen Seiten am Krankenhaus kennen lernen darf, wenn auch nur durch die Glotze. In „Hysteria Hospital Emergency Ward“ darf man selbst in die Rolle eines Pflegers oder einer Schwester schlüpfen und muss sich um die anrollende Patientenwelle kümmern, die dem Krankenhaus bevorsteht.


Ist hier jemand Arzt?


Das Gameplay besteht hauptsächlich aus zwei Elementen: Patienten von Abteilung zu Abteilung (und der Station) schicken und die Krankenschwester bzw. den Krankenpfleger steuern. Die Krankenschwester bzw. der Krankenpfleger ist dabei die Hauptperson und der Schlüssel dafür, dass alles im Krankenhaus rund läuft. Zu den Aufgaben gehören das Organisieren und Verschreiben von Rezepten, des Betreiben der Geräte, die Behandlung spezifischer Erkrankungen und das Saubermachen natürlich.

Zunächst müssen alle im Wartebereich ankommenden Patienten zum Diagnosearzt, denn dieser unterteilt die Heilbedürftigen in stationäre und ambulante Patienten. Für die Diagnose muss man den Patienten lediglich mit der Wii-Fernbedienung aufnehmen und in der entsprechenden Abteilung absetzen. Nach der Untersuchung erscheint über dem Patienten ein Symbol, das einem sagt, wohin man diesen als nächsten bringen muss. Wird ein Patient im eigenen Krankenhaus nicht weiter behandelt, „wirft“ man diesen per Drag&Drop in den nächsten Krankenwagen oder Helikopter, welchen ihn in ein anderes Hospital bringt. Darüber hinaus erhält jeder Patient ein Rezept, das man in der Apotheke abholen muss. Eine Gesundheitsanzeige über dem Patienten zeigt an, wie lange es noch dauert, bis dieser das Krankenhaus verlässt. Je länger dieser nämlich warten muss, desto schlechter geht es ihm. Im Gegensatz dazu verbessert sich die Gesundheitsanzeige natürlich, wenn eine schnelle Behandlung erfolgt. Hat man es geschafft einen Patienten vollständig zu heilen, verlässt dieser das Krankenhaus gesund und von der Krankenkasse wird das Geld für die abgeschlossene Behandlung kassiert.

Nach jedem Level, es gibt insgesamt 60 Stück, kann man medizinische Ausstattung kaufen und verkaufen sowie drei Management-Parameter einstellen. Dazu zählen die „Instandhaltungskosten“, welche die Gefahr verringern, dass die Ausstattung kaputt geht. „Gehälter“ erhöhen die Effizienz der Belegschaft und die „potheke“ ehöht die Geschwindigkeit der Apotheke.


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30.01.2010 : P. Embach
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