Test: Professor Layton und die Schatulle der Pandora
Kurz nach der Rückkehr aus dem geheimnisvollen Dorf „Saint-Mystére“ haben Professor Layton und sein Lehrling Luke erneut die Ermittlungen aufgenommen. Dieses Mal geht es um einen neuen außerordentlich kniffeligen Fall: „Die Schatulle der Pandora“. Die antike Kassette umgibt eine sagenumwobene Mythologie. „Jedermann, der es wage die geheimnisvolle Schatulle zu öffnen, sei dem Tode geweiht.“
Layton erhält von seinem guten Freund und Lehrmeister Dr. Andrew Schrader einen Brief, indem steht, dass er nach langer Forschungsarbeit endlich im Besitz der Schatulle sei. Mit der Bitte an den Professor, dass er im Falle eines Unglücks, seine Forschungen weiterführt, endet der Brief. Besorgt machen sich Layton und Luke auf den Weg zu Dr. Schrader. Doch es ist bereits geschehen,…
Der einzige Hinweis…

…ist eine Fahrkarte für den Molentary-Express und genau hier beginnen die ersten Ermittlungen zum neusten Fall des Professor Laytons. Wer den Vorgänger „Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf“ bereits kennt, weiß, dass nur das Lösen der Rätsel die ganze Wahrheit ans Licht bringt. Auf dem Weg das Geheimnis der Schatulle zu lüften, warten viele verschiedene Schauplätze und insgesamt 150 Rätsel auf den Spieler. Jedes dieser baut sich passgenau in die Geschichte des Spiels ein.
Die Storyline ist Hauptbestandteil des Spiels und demnach gibt es jede Menge Informationen die ausgetauscht werden müssen, um den Fall zu lösen. So macht man sich gemeinsam mit den beiden Hauptprotagonisten an die Arbeit, mit Bürgern ins Gespräch zu kommen, um so neue Details in Erfahrung zu bringen und neue Rätsel zu finden.