Test: Sin and Punishment: Successor of the Skies
Im Jahre 2000 erschien der Rail-Shooter Sin & Punishment: Successor to the Earth für das Nintendo 64. Leider nur in Japan. Zwar könnt ihr euch das Spiel nun auch über den Downloadservice Virtual Console herunterladen, auf den zweiten Teil müsst ihr zum Glück nicht so lange warten. Der hört auf den Namen "Sin & Punishment: Successor oft the Skies". In unserem Review erfahrt ihr, was die Ballerorgie zu bieten hat.
Verstehe ich nicht

Die Story von Sin & Punishment: Successor oft the Skies (Sin & Punishment 2) ist sehr verworren, teils unnötig kompliziert und ziemlich abgedreht. Um ehrlich zu sein haben wir manche Wirrungen und Irrungen schlicht nicht verstanden. Was wir mit gutem Gewissen berichten können: Das Raumschiff von Isa (das ist ein männlicher Name) und Kachi (ein Mädchen) wird abgeschossen. Die Beiden machen sich nun in einer futuristischen Welt auf die Suche nach den Verantwortlichen des Abschusses.
Bevor das Abenteuer beginnt, wählt ihr einen der beiden Kämpfer aus. In Sachen Fähigkeiten unterscheiden sich die Kids nicht voneinander, nur die Fortbewegungsmittel sind unterschiedlich. Kachi steuert ein Hoverboard, Isa hat ein Raketenrucksack umgeschnallt.