Test: Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf
Nach etlichen Verschiebungen hat es Professor Layton mit „Das geheimnisvolle Dorf“ doch noch auf europäische Nintendo DS-Handhelds geschafft. Das Point and Click-Adventure von Level 5 kombiniert ein umfangreiches Rätselrepertoire mit Touch-Screen-Steuerung und handgezeichneten Hintergründen. Ob die Kopfnüsse die richtige Balance aufweisen oder aus alten Kinderbüchern gekramt wurden, erfahrt ihr in unserem Review.
Ein Toter und sein Geheimnis

Professor Layton ist auf dem Weg, auf dem Weg zum geheimnisvollen Dorf. Denn zusammen mit dem kleinen Luke ist er einem Erbschaftsgeheimnis auf der Spur. Baron Augustus Reinhold hat den Löffel abgegeben und mit ihm wurde das Geheimnis um einen wertvollen Schatz begraben. Sein Testament offenbart nämlich, dass er vor seinem Ableben den „goldenen Apfel“ im Dorf versteckt hat. Wer diesen Apfel findet, dem soll das gesamte Hab und Gut des verstorbenen Barons vermacht werden. Da aber weder klar ist, wo der Apfel steckt, noch was er überhaupt darstellt, tappen die Bewohner im Dunkeln. Die verwitwete Baronin Dahlia bittet daraufhin Professor Layton um Hilfe, der in der ganzen Geschichte ein noch dunkleres Geheimnis zu erkennen glaubt.