Hands On: The Legend of Zelda: Skyward Sword
The Legend of Zelda: Skyward Sword wurde auf der diesjährigen E3 der Weltöffentlichkeit vorgestellt und… naja, die Präsentation mit Spiele-Legende Shigeru Miyamoto ging ziemlich in die Hose. Die Steuerung funktionierte nur bedingt, was offiziell mit den vielen W-Lan-Verbindungen begründet wurde, die die Wiimote gestört haben sollen. Unsere Vermutung damals: Das Spiel funktioniert nicht.
Auf der gamescom hatten wir nun die Möglichkeit, ausführlich das neuste Zelda-Abenteuer anzutesten. Ob die Steuerung wirklich nicht funktioniert, oder vielleicht doch, haben wir in einem Hands-On zusammengefasst.
Hakelig

Zur Story von The Legend of Zelda: Skyward Sword wurden leider auch auf der gamescom keine Informationen bekannt gegeben, weswegen wir uns gleich auf das eigentliche Gameplay konzentrieren: Gesteuert wird Link mit der Wiimote in Verbindung mit der Wii Motion Plus und dem Nunchuk.
Sobald man die Wiimote schüttelt, zieht der Held sein Schwert, das ihr per Bewegungen mit dem Kontroller ausrichtet. Zunächst blieben wir für eine Weile stehen und schwangen die Klinge in verschiedene Richtungen. Die Steuerung funktionierte in diesen ruhigen Momenten sehr gut. All unsere Bewegungen in der Realität wurden relativ akkurat auf den virtuellen Link übertragen. Kleine Verzögerungen waren durchaus spürbar, aber zu verschmerzen.
Komplizierter wurde es, als wir gegen fleischfressende Pflanzen kämpften. Diese konnte man nur mit einem waagerechten oder senkrechten Schlag ausschalten. Hier fingen die Probleme leider an: Obwohl man die richtige Bewegung ausführte, kam es zu deutlichen Verzögerungen und Aussetzern. Oftmals schlug Link einfach nach oben, obwohl wir einen waagrechten Schlag ausführen wollten. Nur mit Mühe und ein wenig Glück besiegten wir die Pflanzen sowie mit Schwertern bewaffnete Schweine-Krieger?!