Test: The Legend of Zelda: Skyward Sword
The Legend of Zelda. Für „Nintendorianer“ ist diese Spielserie der Inbegriff von Spielspaß und nostalgischen Erinnerungen. Manch älterer Gamer ist mit Link aufgewachsen und selbst wenn man Nintendo und der Wii lange Zeit den Rücken zugekehrt hat, bei einem neuen Zelda legt man den Xbox 360- oder PS3-Controller gerne weg und nimmt die Wiimote wieder zur Hand. Es lohnt sich, nicht nur wegen der Nostalgie.
Ab in den Himmel
The Legend of Zelda: Skyward Sword nimmt den Spieler mit auf eine wunderbare Reise durch ein Land voller Abenteuer, Gefahren und Dramatik. Wie bei den Vorgängern wird eine Geschichte epischen Ausmaßes erzählt, in der ihr, beziehungsweise Link, im Mittelpunkt des Geschehens steht. Bevor man selbst eingreifen darf, verrät euch das Spiel alles Wichtige über die Spielwelt und die Mächte, die vor hunderten von Jahren um die Vorherrschaft kämpften. Es wird von einer bösen Macht berichtet, die in einem friedlichen Land für Angst und Schrecken sorgte - es wird zwar nicht explizit gesagt, aber bei dem Land handelt es sich wohl um Hyrule. Das Böse war auf der Suche nach der „Kraft der Göttin“, die sich im Besitz der „Hüterin des Landes“ befand. Diese Gottheit nahm also den Kampf gegen den Feind auf, zuvor verfrachtete sie die Menschen in eine Stadt hoch in den Wolken. Seit dieser Zeit lebt die Menschheit mehrere hundert Meter über der Erde und bislang hat es kein Sterblicher gewagt, dorthin zurückzukehren.