Test: The Kore Gang: Invasion der Inner-Irdischen
An „The Kore Gang: Invasion der Inner-Irdischen“ des deutschen Entwicklers Pixonauts wurde lange gearbeitet. Sehr lange. Ursprünglich sollte das Jump 'n' Run für die Xbox erscheinen, dann wurde das Projekt auf Eis gelegt, wiederbelebt, verschoben, neu angekündigt, wieder verschoben und nun steht es tatsächlich in den Läden. Eine unglaubliche Geschichte, die mit einem Happy End abschließt?
Kein Bock mehr auf Untergrund

Die Gebrüder Krank haben keine Lust mehr, ihr Dasein unter der Erde zu fristen. Sie wollen an die Oberfläche und dort die Einwohner unterjochen. Um ihren Plan in die Tat umzusetzen, haben sie einen riesigen Bohrer gebaut. Was ihnen jetzt noch fehlt, sind geeignete Richtungsangaben. Diese soll ihnen Dr. Samuelson liefern, den sie kurzerhand entführt haben. Das Schicksal der Welt scheint besiegelt, jedoch naht schon Rettung in Form drei Helden.
Bei dem fantastischen Trio handelt es sich um das Mädchen Pixie, den vorlauten Bengel Madboy und um den Hund Rex. Da die Kinder und der Köter gegen die Abgesandten der Krank-Armee keine Chance hätten, schlüpfen sie in den sogenannten Kore-Suit von Dr. Samuelson. Dieser Mech-Roboter verleiht jedem Protagonisten individuelle Fähigkeiten.