In der Diskussion um sogenannte Killerspiele wird von einigen Politikern oft als Lösung ein Herstellungsverbot gefordert. Diese Forderung ist nach Ansicht der Landesarbeitsgemeinschaft Multimedia Brandenburg völlig sinnlos. Dazu sagte der Vorsitzender Andreas Klisch gestern in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur:
"Um die Jugend auf die Gefahren von Computerspielen aufmerksam zu machen, brauchen wir vielmehr eine bessere Ausstattung von Jugendclubs mit moderner Technik sowie ausreichend Personal, um den Jugendlichen an Computern, Handys oder Spielekonsolen Alternativen zu präsentiere".
Auch werden die populistischen Äußerungen mancher Politiker, die sich offenbar nicht besonders mit dem Thema auskennen, bemängelt. Vielmehr sollten Computer/Videospiele als Chance gesehen werden, um die aus dem Spielen gewonnene Erfahrungen wie Projektmanagement, strategisches Denken und Handeln zu fördern.
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es ...mehr
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es menschen gibt die sich dafür einsetzen, dass sowas grausames gestoppt wird!
Interessant - das mit den Sternekarten für Third Party-Spiele ist mir gerade vor ein paar Tagen durch den Kopf gegangen, so als Wunschdenken. Wäre cool, wenn was daraus würde.