Als erste Reaktion auf den Amoklauf in Winnenden, wird der Kaufhausriese Galeria Kaufhof in Zukunft keine Spiele ohne Jugendfreigabe mehr verkaufen. Eine Pressesprecherin des Unternehmens machte folgende Aussage:
„Galeria Kaufhof hat aufgrund der Geschehnisse in Winnenden entschieden, USK-18-Computerspiele aus dem Verkauf zu nehmen. Dies hat bundesweit in den Filialen bereits begonnen. Werbeware aus den Prospekten März wird noch bis Ende des Monats abverkauft. Ab April 2009 wird Galeria Kaufhof keine USK-18-Computerspiele mehr im Sortiment führen. Darüber hinaus sind alle Mitarbeiter an den Kassen und im Verkauf nochmals für das Thema Jugendschutz sensibilisiert worden. Mit diesem Schritt möchte das Unternehmen ein weiteres Zeichen für eine soziale und gesellschaftspolitische Verantwortung setzen.“
Ob diese Maßnahme den gewünschten Erfolg bringt und ob weitere Unternehmen dem Beispiel von Galeria Kaufhof folgen werden, bleibt abzuwarten. Auch die Frage, ob wirklich "Killerspiele" die Schuld an dieser Tragödie tragen, ist sehr strittig.
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es ...mehr
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es menschen gibt die sich dafür einsetzen, dass sowas grausames gestoppt wird!
Interessant - das mit den Sternekarten für Third Party-Spiele ist mir gerade vor ein paar Tagen durch den Kopf gegangen, so als Wunschdenken. Wäre cool, wenn was daraus würde.