Experten befürworteten ein Verbot von sogenannten Killerspielen
In Hamburg trafen sich drei Tage lang 40 Experten aus allen Bundesländern, um über das Thema Jugendgewalt zu diskutieren. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, wurden mehr als 100 konkrete Vorschläge erarbeitet, die nun auf Bundes- und auf Länderebene umgesetzt werden sollen. Im Zuge der Konferenz wurde auch über die sogenannten "Killerspiele" diskutiert.
Die Experten befürworteten dabei ein Verbot von "Killerspielen" und Innensenator Udo Nagel erklärte, dass die Gesellschaft in Deutschland virtuelles Töten nicht dulde. Auch verwies er in diesem Zusammenhang auf den Amoklauf von Emsdetten. Durch ein Verbot würden die Killerspiele zwar sicherlich nicht verschwinden, aber es gehe um einen "symbolischen Akt der Ächtung", so Nagel. Auch appellierte er an die Eltern, diese sollten öfter mal ins Kinderzimmer schauen und gegebenenfalls den Computerstecker ziehen.
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es ...mehr
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es menschen gibt die sich dafür einsetzen, dass sowas grausames gestoppt wird!
Interessant - das mit den Sternekarten für Third Party-Spiele ist mir gerade vor ein paar Tagen durch den Kopf gegangen, so als Wunschdenken. Wäre cool, wenn was daraus würde.