Square Enix nicht begeistert von virtueller Konsole
Shinji Hashimoto von Square Enix sprach in der Nintendo Dream über die Virtual Console. Square Enix ist demnach der Ansicht, dass in Japan die traditionellen Speichermedien immer noch gegenüber Downloads bevorzugt werden.
Titel wie Final Fantasy und Dragon Quest werden von einer sehr umfangreichen Zielgruppe gespielt, also Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Würde man diese Titel zum Download anbieten für die Virtual Console z.B., müsste man durch das Zahlungssystem eine Einschränkung der Zielgruppe hinnehmen.
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es ...mehr
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es menschen gibt die sich dafür einsetzen, dass sowas grausames gestoppt wird!
Interessant - das mit den Sternekarten für Third Party-Spiele ist mir gerade vor ein paar Tagen durch den Kopf gegangen, so als Wunschdenken. Wäre cool, wenn was daraus würde.