Der US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama hat als einer der ersten Politiker das Medium Videospiele für seine Werbekampagne genutzt. Neben seinen anderen Werbeformaten die allesamt Millionen von Dollar verschlungen haben, bleibt natürlich die Frage offen was sich der Präsidentschaftskandidat seine Werbekampagne in insgesamt 18 Videospielen hat kosten lassen. Wie kotaku nun berichtet, belaufen sich die Kosten auf „nur“ 47.465, 78 Dollar. Somit scheinen die gefürchteten und totbringenden Videospiele zumindest als relativ billiges Medium für die eigene Kandidatur zweckdienlich zu sein.
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es ...mehr
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es menschen gibt die sich dafür einsetzen, dass sowas grausames gestoppt wird!
Interessant - das mit den Sternekarten für Third Party-Spiele ist mir gerade vor ein paar Tagen durch den Kopf gegangen, so als Wunschdenken. Wäre cool, wenn was daraus würde.