Warren Spector, bekannt durch „Deus Ex“ und die „Thief“-Reihe, verriet nun, warum es in naher Zukunft keine „100-Stunden Spiele“ mehr geben werde und wieso er froh ist, für Disney arbeiten zu können. Die ständig wachsen Kosten neuer Videospiele, die heutzutage im Bereich zwischen 35-100 Millionen US-Dollar liegen, lassen nicht nur die Ansprüche wachsen.
“Die Herstellung eines Spiels kostet heutzutage zwischen 35-100 Millionen US-Dollar und die Erwartungen der Spieler sind enorm. 100-Stunden Spiele sterben aus, wie viele von euch haben GTA4 komplett durch? Wahrscheinlich nur zwei Prozent. Wenn wir 100 Millionen US-Dollar für ein Spiel ausgeben, wollen wir auch, dass ihr den letzten Level sehen könnt,“ so Warren.
Zudem gab er an, dass er froh ist für Disney zu arbeiten, da er es leid sei, Spiele über bewaffnete Typen in Lederklamotten zu entwicklen. Warren dazu: “Ich möchte solche Spiele nicht mehr machen.“
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es ...mehr
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es menschen gibt die sich dafür einsetzen, dass sowas grausames gestoppt wird!
Interessant - das mit den Sternekarten für Third Party-Spiele ist mir gerade vor ein paar Tagen durch den Kopf gegangen, so als Wunschdenken. Wäre cool, wenn was daraus würde.