Der deutsche Regisseur Uwe Boll erlangte in der Vergangenheit viel Aufsehen, leider nicht durch gute Kinofilme, sondern eher wegen seines Verhaltens und so manch schlechter Filmadaption eines Videospiels. Bolls neuestes Projekt sollte das erfolgreiche MMORPG World of Warcraft endlich auf die Kinoleinwand bringen, doch schob Blizzard diesem Kinostreifen den Riegel vor und begründete dies wie folgt:
“Wir werden Ihnen nicht die Filmrechte verkaufen… insbesondere nicht an Sie. Ein schlechter Film könnte den großen Erfolg des Spiels zerstören, den unsere Firma damit einfährt.“ Bolls letzte Filme wie 'Alone in the Dark' oder 'Postal' waren weit davon entfernt die Zuschauer gut zu unterhalten.
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es ...mehr
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es menschen gibt die sich dafür einsetzen, dass sowas grausames gestoppt wird!
Interessant - das mit den Sternekarten für Third Party-Spiele ist mir gerade vor ein paar Tagen durch den Kopf gegangen, so als Wunschdenken. Wäre cool, wenn was daraus würde.