PETA: Mario-Aktion nur Mittel zum Zweck und nicht ernst gemeint
Vergangene Woche berichteten wir darüber, dass die Tierschutzorganisation PETA Mario als gewalttätigen Waschbär-Mörder darstellt. Der Grund für die irrsinnige Aktion: in Super Mario 3D Land schlüpft der Held erneut in den Tanooki-Suit. Nachdem Publisher Nintendo sich bereits einen Tag später zu dem Vorfall äußerte, stellt sich nun heraus, dass es alles nicht ernst gemeint war.
Die Mario-Aktion galt für PETA bloß als Mittel zum Zweck. Man versuchte ausschließlich das ernste Problem, dass Waschbären für deren Fell getötet werden, aufmerksam zu machen. So sollen auch die PETA-Mitarbeiter Fans von Super Mario sein und nichts gegen den Jump'n Run haben.
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es ...mehr
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es menschen gibt die sich dafür einsetzen, dass sowas grausames gestoppt wird!
Interessant - das mit den Sternekarten für Third Party-Spiele ist mir gerade vor ein paar Tagen durch den Kopf gegangen, so als Wunschdenken. Wäre cool, wenn was daraus würde.