Es ist entschieden: Der Verkauf von Videospielen mit Gewaltinhalten an Jugendliche darf in Kalifornien nicht per Gesetz verboten werden. Der Oberste Gerichtshof der USA entschied, dass Spiele unter den Schutz der Meinungsfreiheit fallen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin der Spiegel. Brutale Videospiele dürfen in Kalifornien also auch weiterhin an Jugendlicher verkauft oder verliehen werden.
Die Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass Videospiele genau wie Bücher, Theaterstücke und Filme "Ideen und gesellschaftliche Botschaften" vermitteln, so dass der erste Zusatzartikel der US-Verfassung greife, worin Freiheitsrechte (Religionsfreiheit, Rede- und Pressefreiheit etc.) verankert sind. Außerdem kritisierten die Richter, dass es keine ausreichenden Belege für die negative Wirkung von Gewalt-Spielen auf Jugendliche gäbe.
Der Gesetzentwurf entstand 2005 unter der Regierung eines gewissen Arnold Schwarzeneggers.
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es ...mehr
die aktion ist blödsinnig, keine frage!
doch ist sie auch clever! denn damit erreichen sie eine menge junger leute mit ihrer botschaft! und wenn man das video gesehen hat kann man froh sein, dass es menschen gibt die sich dafür einsetzen, dass sowas grausames gestoppt wird!
Interessant - das mit den Sternekarten für Third Party-Spiele ist mir gerade vor ein paar Tagen durch den Kopf gegangen, so als Wunschdenken. Wäre cool, wenn was daraus würde.