In den vergangenen Tagen rühmen sich diverse Entwicklerschmieden damit, dass sie die Grenzen so mancher Konsole erreicht hätten. Die kreativen Köpfe von Criterion scheinen diese Sichtweise zumindest nicht ganz zu teilen. Richard Parr, seines Zeichens Technical Director bei Criterion erklärte gegenüber Eurogamer seine Sichtweise:
Demnach seien solche Aussagen eine Beweis dafür, dass man keine Idee mehr hätte. “Die Leute die wirklich die Grenzen der Spieleentwicklung ausreizen sind die, die immer wieder neue Wege finden Dinge voran zu treiben. Aber ich stimme dem zu, dass die Leistung einer Konsole und somit ihre Grenzen, in Bereichen wie Polygone oder Framerate, ausgereizt werden können. Aber die totale Gaming-Erfahrung? Wie kann man ernsthaft sagen, dass man ein Spiel an die Grenze gebracht hat?“
Tja HD und echte erwachsenen Spiele. Keine Freundescodes mehr... Das fehlt halt der Wii.
Ich hatte meien Wii auch kurz nach Release wieder verkauft, wegen dem schlechten Mario Party 8, fehlendem Au...mehr
Tja HD und echte erwachsenen Spiele. Keine Freundescodes mehr... Das fehlt halt der Wii.
Ich hatte meien Wii auch kurz nach Release wieder verkauft, wegen dem schlechten Mario Party 8, fehlendem Audio Chat. Remote war zu ungenau. Auf dem LCD sahen die Spiele echt pixelig aus im Gegensatz zur PS3 und Freundescodes, Freundescodes, Freundescodes.
Die PS3 und dann die Xbox360 haben mir gezeigt wie schön es sein kann mit Freunden etliche verschiedene Games zu spielen. Dabei über Headset zu quatschen usw und das alles ohne Freundescodes.
Inzwischen ist wieder eine Wii im Haus, aber nicht bei mir und auch sehr selten im Einsatz.